Detalle sección de fachada en panel sandwich in situ

IN-SITU-SANDWICH-ELEMENT
Diese Variante besteht in der Überschichtung zweier verzinkter oder vorlackierter Stahlwellbleche einer Stärke von 0,6 mm, zwischen die ein verzinktes Trennprofil (Omega) und eine 80 mm dicke Glasfaser-Isoliermatte eingeführt wird.
Der Zusammenbau des Elementes erfolgt vor Ort. Die auf diese Weise gewonnene attraktive Innenfläche macht die Anbringung abgehängter Decken überflüssig.
Die Bleche sind mithilfe von Blech- und/oder Schneidschrauben mit Unterlegscheiben aus Gummi am Pfettenfachwerk zu befestigen. Ihre Verteilung erfolgt in Anpassung an die oberen Wellen, um die Dichtheit des Dachs zu gewährleisten und die Wärmedehnung des Materials zu ermöglichen.
Wenn die Länge der Dachwalme (über 12 m) eine Bedeckung an mehreren Stellen erfordert, ist die Dichtheit der Überlappungen mit einer besonderen Dichtung herzustellen.
Dieselbe Lösung aus Überlappung und Abdichtung wird auch am Stoß der verschiedenen Dachebenen am First mithilfe der besonderen Wölbung eines der Enden der Bleche hergestellt. Damit werden die Dichtheitsprobleme herkömmlicher Dachfirste vermieden.
Herkömmliche Oberflächen:
-Verzinkt. Zinkbeschichtung beider Seiten einer Spule Walzstahl –SENDZIMIR-Verfahren- nach Spezifikationen der Norm UNE 36131 - EN 10142, Z-275. Geeignet für Umgebungen mit ästhetischen Ansprüchen und geringer Korrosionsgefahr.
-Vorlackiert. Zuerst wird das einer Spule entnommene verzinkte Walzblech beidseitig mit Epoxyharzen beschichtet. Danach erhält die Schauseite eine auf Silikonpolyesterharzen basierende Lackierung gemäß Spezifikationen der Norm UNE 36150 – EN 10169. Eignet sich für Umgebungen mit ästhetischen Ansprüchen und geringer Korrosionsgefahr.